Cybermobbing Definition - Mobbing am Arbeitsplatz - Hilfe gegen Mobbing

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Cybermobbing - Das können Betroffene tun!

Wenn es um eine besonders gemeine Art des Mobbings geht, die noch dazu sehr schwer nachzuverfolgen ist, kann durchaus von Cybermobbing die Rede sein. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Art sich erst seit Entwicklung des Internets etabliert hat, und eine relativ neue Weise ist, die es noch eingehend zu untersuchen gilt.
Auch die Rechtslage gegen/im Bezug auf Cybermobbing ist noch nicht wirklich ausgereift, es wurden noch nicht wirklich viele Gesetze in diesem Bezug erlassen und es muss auch noch auf diesem Themengebiet kräftig geforscht werden. Dafür muss die Wirtschaft der Wissenschaft auch noch Forschungsgelder zur Verfügung stellen, damit diese das Themengebiet rund um Cybermobbing noch eingehender und ausführlicher erforschen kann. Das Cybermobbing ist eine besonders schlecht nachzuvollziehende Form des Mobbings.

Das Cybermobbing und wie es auftreten kann - Definition Cybermobbing
Das Wort Cybermobbing setzt sich zusammen aus den Begriffen "Cyber" und "to mob". Also bezieht sich das Wort auf eine einerseits internet-bezogene Vorsilbe und andererseits auf den englischen Begriff für "jemanden bedrängen". Es ist zunächst also ein eher tragischer Begriff, der auf nichts Gutes hindeutet. Cybermobbing kann viele verschiedene Formen annehmen: Es können erst einmal, was nur eine Möglichkeit ist, beleidigende Kommentare auf einer sozialen Plattform wie Facebook gepostet werden. Im Sinne von "Du *****", und so weiter, kann eine Person gezielt verfolgt und "fertiggemacht" werden. Auch auf Videotelefonie, oder anderen Medien kann "Stalking" und Mobbing auch natürlich stattfinden. und man kann oft nicht einmal herausfinden, von wem diese strafrechtlich relevante Beleidigung kam, denn ein Nickname ist mitunter viel schneller gewechselt als die sprichwörtliche Unterhose. Und die Nachverfolgung einer IP-Adresse kann mitunter auch nicht unproblematisch sein. Denn derer gibt es bereits Millionen, abertausende, und auf einem zentralen Server wurden sie zwar gespeichert, aber es gibt auch hier Möglichkeiten, wie man vertuschen und verschleiern kann. Diese Möglichkeiten hat heute mittlerweile jeder und jede, und die Nachverfolgung ist dann wirklich schwierig.

Die Cybermobbing Hilfe
Hilfe bei Verdachtsfällen von Cybermobbing gibt es ebenso im Internet oder unter speziell eingerichteten Hotlines. Ein erster Schritt konkret ist immer: Sperren Sie Nutzer, die sie beschimpfen und verfolgen. Vertrauen Sie dabei Ihrer Intuition! Antworten Sie auf keinen Fall auf belästigende Nachrichten! Denn so können Sie verhindern, dass das Mobbing noch schlimmer wird. Machen Sie außerdem Kopien und Screenshots von unangenehmen Situationen, die Sie im Internet erlebt haben, Sie können später als Beweismittel dienen, um nicht mit "leeren Händen" dazustehen, wenn Sie sich an die Polizei wenden wollen. Geben Sie auch bitte niemals Ihre Wohnadresse, Telefonnummer, usw. im Internet bekannt, so dass sie jeder lesen kann. Cybermobbing kann für den Täter rechtliche Folgen haben, die noch nicht abschätzbar sind. Mobbing ist auf jeden Fall strafbar und kann nicht rückgängig gemacht werden.

Psychische Folgen können bleiben, die einen sehr hohen Vertrauensaufgebot brauchen, bis sie wieder behoben sind, sowie viele Stunden beim Psychotherapeuten. Spaßig ist Cybermobbing also keinesfalls, nur am Anfang für den Täter, der eine sadistische Freude empfinden kann, wenn er andere fertig macht. Die Cybermobbing Hilfe ist immer da und versucht ihre Erfahrung einzubringen, wo es notwendig ist. An diese Hilfe sollte sich jeder wenden, der die Definition Cybermobbing verstanden hat und vermutet, dass danach so gehandelt wird. Cybermobbing selbst zu begreifen kann schwer sein, also lassen Sie wirklich helfen!

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Vorgehen bei Mobbing
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